Das Gesetz der Anziehung

Was wir aussenden ziehen wir an.

Klar, hat jeder schonmal gehört und viele stimmen dem auch zu, nur die meisten haben noch nicht verinnerlicht worum es hierbei wirklich geht.

Zunächst müssen wir unser Denken von Mangel auf Überfluss und Fülle "umprogrammieren". Solange wir alles aus dem Grundgedanken des Mangels wünschen bleiben wir im Mangel - die Energie fließt dorthin wohin sich die Aufmerksamkeit richtet. Wir erschaffen Wohlstand für ALLE nur dann, wenn wir fest daran glauben, dass auch genug für ALLE da ist, niemandem etwas weggenommen wird.

Und es ist genug für alle da, mehr als genug!

Dein Leben, wo Du jetzt stehst, wer Du jetzt bist, was Du jetzt besitzt, in welchen Beziehungen Du jetzt lebst, welche Situationen Du jetzt erlebst, ist das Resultat Deiner Gedanken in der Vergangenheit, also kannst Du jederzeit Deine Gedanken ändern und damit Dein Leben ändern. Veränderung findet ständig statt. Deine Gedanken formen jeden Moment den nächsten.

Und da alles mit allem verbunden und von einander abhängig ist, veränderst Du damit auch den Lauf der Dinge, das Leben anderer. Denkst Du an Wohlstand, Reichtum, Liebe so wirst Du auch das anziehen, verlierst Du Deine Gedanken in Gier, Neid, Wut, so kommt genau das zu Dir zurück - also wundere Dich nicht. Du schadest Dir immer selbst zuerst und der Welt, dem Ganzen, dessen Teil Du bist.

Die Veränderung setzt bei jedem selbst an, das Aussenden beginnt im Inneren. Es sind unterschiedliche Energien die ich aussende, ob ich etwas gutes tue um für mich gutes zurück zu bekommen, oder ob ich es tue um gutes zu erschaffen.

Du kannst alles haben, Du kannst alles sein, Du kannst alles tun was Du möchtest - erschaffe es Dir. Wir tun dies ständig, tue es BEWUSST!

Es ist egal ob Du daran glaubst oder nicht, es passiert - wenn Du von einem Turm springst kommst Du unten an, egal ob Du daran glaubst oder nicht.

Forsche bei Dir und Du wirst einige Dinge finden bei denen Du sagt: hey, halt mal, das stimmt, das passt genau!
Es gibt viele Beispiele in unser aller täglichem Leben, z.B.: du hast morgens verschlafen bist spät dran, du denkst, verdammt ausgerechnet heute, ich muss mich beeilen, ich darf auf keinen Fall zu spät kommen - was passiert, alle Ampeln auf rot, Stau, kein Parkplatz, die Bahn hat Verspätung ..... usw.


Probier es aus, wünsche Dir irgendetwas, es ist egal was, nur musst Du fest daran glauben, dass Du es verdient hast, dass Du es bereits besitzt!

Die Macht der Gedanken

Es genügt nicht positiv zu denken, es geht darum RICHTIG zu denken.
Viele Menschen handeln in dem festen Glauben, mit dem starken Willen, Gutes zu tun, Positives zu erschaffen und sind sich nicht bewußt, dass sie durch die Art wie! sie ihre Gedanken formulieren genau das Gegenteil err
eichen.                                 
                               
               "Die Energie fließt dorthin wohin sich die Aufmerksamkeit richtet."

Dies gilt sowohl für unsere bewußten, wie unbewußten Gedanken (letztere sogar noch mehr). Wir müssen unsere Einstellung zu uns, zum Leben, zum Universum (oder Gott, Kosmos, allumfassende Energie .... wie immer man es nennen will) ändern.

Wie oben, so unten - das heißt, was wir denken, sagen, tun erschafft den Lauf der Dinge, nicht nur in unserem eigenen Leben sondern im gesamten Universum.

Beschäftigen wir uns also beispielsweise mit Gedanken gegen den Krieg, so senden wir immer noch mehr Energie in diese Kriegsenergie, wir unterstützen das Ganze anstatt es zu stoppen - denn wir deneken ja nach
wie vor an Krieg statt an Frieden. All diese GEGEN-Armut-Gewalt-usw. Bewegungen die sich bilden, erschaffen nur noch mehr Armut, Gewalt usw..

Wir müssen an das Gegenteil, an das denken was wir wirklich! wollen, an Reichtum, Wohlstand, Frieden, Liebe!!!
Dorthin müssen wir unsere Energie, unsere Aufmerksamkeit richten. Mit Projekten, die (indirekt) das System unterstützen werden wir keine Änderungen herbeiführen, wird es keinen Wohlstand für alle geben.

Wir müssen AN DAS DENKEN WAS WIR WIRKLICH MÖCHTEN, WIR ZIEHEN DAS AN WORAN WIR DENKEN. Es ist falsch zu denken ich will dieses nicht und will jenes nicht. Ein nicht wird vom Universum nicht gehört, es geht nur darum WOMIT wir uns beschäftigen. (siehe auch: "Das Gesetz der Anziehung")